Master of the Hall
"Neurospicy Mama"
Erfahrung:
MMOs
Pen & Paper
Foren RPG
Favorites:
Fantasy
Post-Apokalyptisch
Mystisch
Mittelalter
Filmadaption
Registriert seit: Aug 2026
Beiträge: 105
Basisdaten
Name:Beliar
Todsünde:Superbia (Hochmut / Stolz / Arroganz)
Alter:Etwa 4,5 Milliarden Jahre
Avatar-Person:KI-generiert (frei wählbar)
Spezies / Volk:Erzdämon
Beruf / Funktion:Luzifers juristischer Vertreter
Repertoire:Seelenverkäufe, Pakte, Bündnisse, Verträge, Bürokratie, Verwaltung
Äußeres Erscheinungsbild
Größe:Durschnittlich?
Waffen:Keine physischen.
Besondere Merkmale:Er trägt immer einen Anzug. Teil der Arroganz ist es besser auszusehen, als alle anderen.
Luzifer
Auch Beliar hat einen absoluten Gehorsam gegenüber Luzifer. Ähnlich wie
Baal. Nur besitzt der Anwalt ein wenig mehr Klasse. Selbstverständlich schaut er auf Baal herunter und hält nicht mit dem Blatt vor den Mund: "Das Tier, das in den Schatten lebt - einfach widerlich mit 8 Beinen." Dennoch weiß er um dessen Stärke und auch wenn er es nicht offen zugibt, so ist er froh nicht selbst an der Front stehen zu müssen.
Hintergrund & Geschichte
VergangenheitEr war bereits ein vollendetes Wesen des Geistes, als die Erde noch ein glühender Klumpen im Nichts war. Er sah Imperien aus dem Staub aufsteigen und wieder darin vergehen. Für ihn ist die gesamte Menschheitsgeschichte nicht mehr als das spöttische Blinzeln eines Augenlids. Aus dieser unendlichen Existenz speist sich seine tiefste Sünde: Superbia – der absolute, unerschütterliche Hochmut.
Beliar führt keine Kriege mit roher Gewalt, Waffen oder plumpen Flammen. Seine Kriegsführung ist absolut unblutig, aber unumkehrbar. Als juristischer Vertreter Luzifers nutzt er eine Form der Gesetzesmagie, gegen die es keine Verteidigung gibt: Er sorgt dafür, dass Verträge, Bündnisse und selbst die Fundamente sterblicher Reiche von Beginn an mit versteckten Klauseln versehen sind. Wenn seine Gegner merken, dass sie in der Falle sitzen, ist es längst zu spät – sie haben ihr Urteil vor Äonen selbst unterschrieben. Er blickt mit purer Verachtung auf die sterblichen Richter und ihre selbstgerechten Gesetze herab. Er hat das Römische Recht kommen und gehen sehen, den Codex Hammurapi studiert und die modernen Verfassungen mitgestaltet – nur um der Hölle von Anfang an die totale Kontrolle zu sichern. Vor Gericht gewinnt er nicht, weil er im Recht ist, sondern weil er das System besitzt.
Schwachstellen- Der Wortlaut-Fluch (Das Gesetz bindet auch ihn): Beliar kann keine Klausel erfinden, die nicht wirklich geschrieben steht. Wenn ein Spieler das Kleingedruckte liest und ein logisches Schlupfloch gegen Beliar findet, ist Beliar rechtlich gezwungen, zu gehorchen. Er kann den Vertrag nicht einfach zerreißen. Ein kluger Kopf kann ihn mit seinen eigenen Regeln schlagen.
- Keine spontane Magie: Er kann nichts tun, wofür es keine rechtliche Grundlage gibt. Greift ihn jemand völlig außerhalb eines Vertrages an (z. B. ein „wilder“, ungebildeter Barbar, der nie einen Vertrag unterschrieben hat, keine Gesetze kennt und einfach aus reinem Instinkt zuschlägt), greifen seine Klauseln nicht. Gegen rohes, unzivilisiertes Chaos hat seine Bürokratie keine Macht.
- Die Superbia-Falle (Sein Hochmut): Da er sich für viereinhalb Milliarden Jahre klüger hält als alle anderen, unterschätzt er Sterbliche maßlos. Er erklärt seine Pläne oft vorab oder baut absichtlich kleine „Rätsel“ in seine Klauseln ein, weil er glaubt, die Spieler seien zu dumm, sie zu verstehen.
Notizen
Wünsche vom ErschafferAvatarperson selbstverständlich anpassbar

Ich wollte jemand "Erwachsenes" haben - das darf man ruhig bei mehr als zwei Nullen im Alter. Die Schwachstellen und Skills sind selbstverständlich anpassbar!